Männer und Erziehung heute

Männerhobbys Natur und wandern 0

Männerhobbys – Erholsame Auszeit vom Alltag

Männerhobbys

Männerhobbys– Entsagung von gesellschaftlichen Zwängen?

Wann ist ein Mann ein Mann? Dieser Ruf Grönemeyers beschränkt sich auf die gesellschaftliche Betrachtungsweise von Männlichkeit. Was hat ein Mann zu tun oder zu lassen damit er in den Augen anderer männlich erscheint? Die Gesellschaft legt fest, was man zu tun oder zu lassen hat. Schlimmer noch:

In zunehmenden Maße spielt die Werbung bei der geschlechtlichen Identitätsfindung von z. B. Jungen eine herausragende Rolle. Ein echter Junge braucht unbedingt den Star Wars Rogue One – den interaktiven imperialen Stormtrooper.

So oder so ähnlich schallt die Werbung in die Welt hinaus und wird vom allseits offenen und neugierigen Jungenohr dankbar aufgenommen. Eine Entwicklung die mich erschaudern lässt. Zudem wird der Mangel an präsenten männlichen Vorbildern für Jungen bis zum 15. Lebensjahr gerne durch die Suche nach Actionhelden, fantastischen und Lese weiter...

ein tag mit papa 0

Ein Tag mit Papa – Geschichten & Erinnerungen

Ein Tag mit Papa

Der neue Tag, Papa, ich, die Welt!

Als mich eine Hand am Arm berührte, wachte ich auf. Ich öffnete die Augen und sah Papa vor mir. Er saß auf der Bettkante meines inzwischen schon viel zu klein gewordenen Bettes und sagte „Guten morgen Kerle, aufstehen wir haben heute viel vor!“ Immer dieses blöde „Kerle“ dachte ich mir, denn ich war ja inzwischen kein kleines Kind mehr, sondern ein Junge mit 9 Jahren. Als ich mich lauthals und zum wiederholten Male über dieses Kerle beschwerte und zu verstehen gab, dass ich ja schon ein großer Junge mit neun Jahren sei, sagte Papa ohne lang zu überlegen „Deswegen nenne ich dich doch Kerle, weil du schon neun bist, ein junger Mann der mir in den nächsten 5 Jahren über den Kopf wachsen wird, Lese weiter...

gute Führungsqualitäten im Job 1

Warum Eltern gute Führungsqualitäten entwickeln können?

gute Führungsqualitäten

Gute Führungsqualitäten erlernt

Gerade in stürmischen Zeiten braucht es führende, vor allem aber auch fühlende Leitungspersönlichkeiten in den Unternehmen. Anselm Grün beschreibt in seinem Buch „Menschen führen, leben wecken“ was der heilige Benedikt unter den positiven Eigenschaften des Verantwortlichen versteht. Im Kapitel Umgang mit den Menschen findet man folgende Teilüberschriften: Die leitenden Mitarbeiter sollten

  • sich nicht in alles einmischen
  • nicht verärgern
  • die Seele beflügeln
  • Leben mehren
  • nicht überfordern
  • den Menschen lieben
  • Arzt sein
  • das richtige Maß finden.

Es werden noch weitere Punkte genannt. Nach dieser sehr interessanten Lektüre ist mir aufgefallen, dass die angesprochenen Punkte vor allem von Vätern und Mütter kultiviert werden können.

Kontrolle abgeben - Ein Abwägen in Unternehmen und Familie

Vielen Eltern fällt es vermutlich schwer den Kindern einen größeren Freiraum einzuräumen. Im Kinderzimmer wird viel ausgeheckt. Geschichten werden da

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